In Schweden ist der kurze Sommer die Zeit der Musik-Festivals. Doch heuer ist die Freude, insbesondere bei (jungen) Schwedinnen, deutlich getrübt. Grund sind die gehäuft auftretenden Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffe auf Frauen und Mädchen. In der deutschen Internetausgabe von „Russia Today“ heißt es dazu: „Auf dem südschwedischen Musikfestival Bravalla kam es zwischen Ende Juni und Anfang Juli zu fünf Vergewaltigungen und zwölf bekannt gewordenen sexuellen Übergriffen. Auf einem beliebten Stockholmer Musikfestival waren es gar 35. Das jüngste Opfer war erst 11 Jahre alt.“ Bei den Tätern handelt es sich in der Regel um „Migranten“, also um Einwanderer oder sogenannte „Flüchtlinge“.

Die Polizei ist indessen hilflos. Sie will mit der Verteilung von „Rühr-mich-nicht-an!"-Armbändern die Mädchen „ermutigen“, wie es in einer Pressemitteilung der schwedischen Polizei heißt. Mit dieser Alibi-Aktion soll verschleiert werden, dass die Polizei anscheinend nicht mehr in der Lage ist, bei Großveranstaltung die Sicherheit von Frauen zu gewährleisten. Im Artikel von „Russia Today“ ist zu lesen: „Da die schwedische Polizei feststellen musste, dass sie auf Massenveranstaltungen nicht mehr die notwendige Sicherheit gegen sexuelle Gewalt bieten kann, sollen nun bei einem anstehenden Kulturfestival in Göteborg, Frauenzonen eingerichtet werden.“ Eigene „Frauenzonen“, etwa bei Veranstaltungen, in Schwimmbädern oder auf Stränden, ist eine Unsitte, die bisher nur im mohammedanischen Kulturkreis bekannt ist.

Es ist zu befürchten, dass in Schweden die „Frauenzonen“ zu einer dauerhaften Einrichtung werden. Denn durch die unkontrollierte Einwanderung kamen insbesondere in Vorjahr unzählige sogenannter „unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge“ ins Land, was bei Jugendlichen das Geschlechterverhältnis gekippt hat. Denn derzeit sind 55 Prozent der 16-Jährigen in der schwedischen Bevölkerung männlich. Auf 123 Burschen kommen nur noch 100 Mädchen.

 

[Text: B. T.; Bild: Screenshot www.svd.se]