Carola Wolle ist Landtagsabgeordnete der AfD in Baden-Württemberg und erhielt am Montag um 1 Uhr 30 nachts einen „Hausbesuch“ von der Antifa. Und die Politikerin hatte Glück, von den Linksfaschisten nicht verletzt zu werden: „Sie versuchten sogar in mein Haus einzudringen indem sie gegen die Glashaustüre getreten haben. Nicht auszudenken was passiert wäre, wenn das Sicherheitsglas nicht stand gehalten hätte!“, schreibt wolle auf ihrer Internetseite.

Linke Gewalt

Allerdings verursachten die gewaltbereiten Linken erheblichen Sachschaden. Die Mauer von Wolles Haus wurde mit dem Schriftzug „AfD angreifen“ beschmiert, und die Frontscheibe ihres Wagens wurde mit roter Farbe zugeschüttet. Bezeichnend für das politische Klima in der Bundesrepublik Deutschland ist übrigens auch das Schweigen des politischen Establishments sowie der üblichen Bedenkenträger zu diesem feigen Anschlag.

Der Grund für den linken Hass auf Carola Wolle ist rasch erklärt. Sie ist nicht nur Politikerin der AfD, sondern auch eine deutsche Patriotin und eine Frau mit Haltung. So ist sie Mitorganisatorin von „Kandel ist überall“, einer Bewegung, welche die Tötung junger Mädchen und Frauen aus mutmaßlich religiösen Gründen offenlegt und aufzeigt, dass es sich schon lange nicht mehr um Einzelfälle handelt. Klar positioniert hat sich die AfD-Abgeordnete auch als Lebensschützerin und Abtreibungsgegnerin.

Überdies ist Wolle eine Islamkritikerin, die sich kein Blatt vor dem Mund nimmt: „Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Korans leben - gegen Demokraten, gegen Atheisten und vor allem gegen Frauen.“ Und dass sich die AfD-Politikerin gegen den Genderwahn und andere Auswüchse des politisch korrekten Zeitgeists stellt, versteht sich von selbst.

[Text: B.T.; Bild: Screenshot Facebook Carola Wolle; Lizenz: -]