Es ist empörend wie der ORF versucht, die skandalösen Zustände, hervorgerufen durch die unkontrollierte Zuwanderungspolitik der österreichischen und deutschen Regierungen in der Öffentlichkeit schönzufärben. Nachdem der Skandal in der Silvesternacht nach einer Woche des Verschweigens durch das Systemmedium ORF, endlich durch Privatinitiativen an die Öffentlichkeit gelangte, war das Interesse der Öffentlichkeit auf den Kölner Karneval gerichtet. Die Übergriffe der Asylwerber in deutschen und österreichischen Städten, hervorgerufen durch ihr, kulturell bedingt, anderes Frauenbild gaben Anlass zu Sorge, dass ähnlich herabwürdigende Attacken beim nächsten großen öffentlichen Fest wieder auftreten würden.

Die Zudeckungsjournalisten des ORF „beruhigten“ aber noch in derselben Nacht: Der Karneval würde ganz ruhig verlaufen und es gäbe praktisch keine Vorfälle. Das war eine glatte Lüge. Tatsächlich wurden mehr als dreieinhalb Mal so viele Anzeigen wegen Sexualdelikten beim heurigen Kölner Karneval gemacht als vor einem Jahr. Und eine davon sogar wegen Vergewaltigung gegen einen afghanischen Asylwerber.

Und das obwohl das Polizeiaufgebot vervielfacht wurde, die Beamten 1.389 Wegweisungen von verdächtigen Personen verhängten und bereits im Vorfeld 100 vorläufige Verhaftungen, um Schlimmes zu verhindern, vorgenommen hatten.

Die Verantwortung für diese beängstigenden Zustände tragen neben Politikern, wie Merkel Faymann, Fischer und Glawischnig, die die Leute ermutigten, unsere Länder zu überfluten, nun wohl auch die Medien und ihre Journalisten, die sich eifrig bemühen, die katastrophalen Folgen dieser Politik vor der Öffentlichkeit zu verschweigen und schönzureden.

 

[Text: W. T; Bild: ger1axg/wikimedia.org]