Geht es nach den Verantwortlichen, dann sollen heuer die Silvesterfeiern in Köln friedlich verlaufen. So sollen 1.500 Polizeibeamte im Einsatz sein, das sind rund zehnmal so viel wie im vergangenen Jahr. „Nach unserer Vorstellung wird es keinen Bereich geben, in dem Menschen hier in Köln – in der Innenstadtzone jedenfalls – keine Polizeibeamtinnen und -beamten sehen werden“, kündigte der Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies an.

Die Silvesternacht 2015 wurde in Köln und anderen bundesdeutschen Städten zu einem wahren Albtraum. Einwanderer aus islamischen Staaten – darunter zahlreiche „Flüchtlinge“ – rotteten sich zusammen und belästigten massiv und systematisch Frauen sexuell. Auch verübten die moslemischen Einwanderer unzählige Eigentumsdelikte. Bis 10. Februar wurden wegen der Vorfälle in der Silvesternacht in der Kölner Innenstadt 1.054 Strafanzeigen aufgenommen – davon 454 wegen Sexualdelikten. Bis November 2016 wurden nur sechs Täter verurteilt, einer davon nicht rechtskräftig.

Nach Angaben der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker sollen heuer die Silvesterfeiern friedlich verlaufen, „und dass uns das gelingen wird, wird das Bild ausmachen, das die Welt wahrnimmt“. Unklar ist, wie viele Frauen heuer Silvester auf den Plätzen und Straßen der Domstadt feiern werden und ob sie einen „Rat“ Rekers beherzigen. Die parteilose Gutmenschin und Ausländerfreundin hatte nach der Frauenjagd der mohammedanischen Einwanderer den Frauen allen Ernstes geraten, bei Großveranstaltungen „eine Armlänge“ Distanz zu Fremden zu halten.

 

[Text: B. T.; Bild: Elke Wetzig/wikimedia.org]