Es war die größte Kundgebung, die Preßburg seit dem Ende der kommunistischen Diktatur gesehen hat. Am Sonntag gingen in der slowakischen Hauptstadt 85.000 Menschen auf die Strafe, um am „Marsch für das Leben“ teilzunehmen. Dabei forderten die Teilnehmer an der Demonstration Gesetzesänderungen zum Schutz des ungeborenen Lebens vor Abtreibungen sowie Förderungen der aus Mann, Frau und Kindern bestehenden Familie. Außerdem wandten sich die Teilnehmer an der Großkundgebung gegen die auch in der Slowakei um sich greifenden Gender-Ideologie.

Aufgerufen zu der Demonstration hatten die katholischen Bischöfe des Landes, was bei linken Gutmenschen und sogenannten Liberalen für Kritik sorgte. Diese waren den Kirchenmännern vor, ihre politische Macht zu demonstrieren anstatt sich wie die Kirchen in anderen Ländern um die als „Flüchtlinge“ bezeichneten illegalen Einwanderern zu kümmern

 

B. T:

 

 

(Bild: LMih/wikimedia.org)