Vor dem Krongericht in der englischen Stadt Bristol wird derzeit ein besonders abscheulicher Fall von Kindesmissbrauch verhandelt. Angeklagt sind, wie die Zeitung „Daily Mail“ berichtet, sieben Somalier im Alter zwischen 22 und 26 Jahren. Bei den 46 Delikten, die den Moslems vorgeworfen werden, geht es um Vergewaltigung, Vergewaltigung von Kindern unter 13 Jahren, sexuelle Nötigung, Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung und Freiheitsberaubung. Sakariya Sheikh, dem 23-jährigen Kopf der Bande, werden 19 Delikte, begangen an sieben Mädchen, vorgeworfen. Aus Gründen des Opferschutzes wird die Identität der Opfer nicht bekanntgegeben.

Staatsanwältin Anna Vigars führte aus, was die Einwanderer den Mädchen angetan hatten: „Die jungen Männer, die ihnen Alkohol und Drogen verabreichten, verwendeten sie immer wieder für Sex, bedrohten sie manchmal, erniedrigten sie unbarmherzig und wendeten manchmal physische Gewalt an.“ Den mutmaßlichen Tätern sei es um die Macht und Kontrolle sowie um die Ausnützung der Verwundbarkeit der Opfer, die nach Bristol gelockt wurden, gegangen. Für die Opfer, die bei den ersten Übergriffen noch keine zwölf Jahre alt waren, seien die Vergewaltigungen zur „Routine“ geworden, sagte die Staatsanwältin.

Ein Mädchen sagte vor den Geschworenen, sie wurde von sechs verschiedenen Somaliern vergewaltigt. Ein anderes Mädchen, das von Sakariya Sheikh und einem weiteren Afrikaner vergewaltigt worden war, sagte aus: „Ich habe mich einfach hingelegt und es über mich ergehen lassen.“ Ein Opfer, das von einem anderen Somalier vergewaltigt wurde, sagte den Geschworenen: „Ich habe ihm gesagt, dass ich das nicht will, aber er schien nicht auf mich hören zu wollen.“

 

[Text: B. T.; Bild: Kaihsu/wikimedia.org]