Mit der Ernennung des Juristen Brett Kavanaugh zum Richter des Obersten Gerichts der Vereinigten Staaten hat Präsident Donald Trump sichergestellt, dass die US-Justiz unabhängig vom politisch korrekten Zeitgeist bleibt. Einer, dem die Ernennung Kavanaughs, der noch vom US-Senat bestätigt werden muss, gar und gar nicht gefällt, ist der Spekulant George Soros. Denn wie die konservative Nachrichtenplattform „Daily Caller“ berichtet, hat eine „neue politische Lobbygruppe, die geschworen hat, fünf Millionen Dollar zur Verhinderung der Bestätigung von Richter Brett Kavanaugh zu investieren, bedeutende Verbindungen zum liberalen Financier George Soros“.

Bei der betreffenden Lobbygruppe handelt es sich um „Demand Justice“ („Gerechtigkeit fordern“ – DJ), die zwischen 2012 und 2016 rund zwei Millionen Dollar vom Open Society Policy Center (OSPC), „einem der wichtigsten Spendenvehikel von Soros“, erhalten hat.

DJ betreibt unter anderem eine Internetseite, auf der Stimmung gegen Kavanaugh gemacht wird. Die vorgebrachten „Argumente“ sind teils der untersten Schublade entnommen, geben allerdings auch einen Einblick in die Geisteswelt der von Soros unterstützen amerikanischen Linken. So wird Kavanaugh, einem Wertkonservativen, angekreidet, dass er für den Schutz ungeborenen Lebens eintritt. So heißt es, „Trump hat uns ausdrücklich mitgeteilt, dass er nur einen Richter ernennen wird, der gegen Abtreibungen ist und die Roe v. Wade-Entscheidung aufheben würde. Kavanaugh hat letztes Jahr in einer Rede die Ablehnung der Roe v. Wade-Entscheidung gepriesen“. Mit dem Roe-versus-Wade-Urteil hat der Oberste Gerichtshof der USA im Jahr 1973 entscheiden, dass eine Abtreibung unter das Recht auf Privatsphäre fällt.

[Text: B.T.; Bild: Wikipedia/U.S. Court of Appeals for the District of Columbia Circuit; Lizenz: PD-USGov.]