Der Umzug der Open Society-Stiftung von George Soros von Budapest nach Berlin ist beendet. „Wir freuen uns, dass unser Berliner Büro zusammen mit London, New York und Washington ein Schwerpunktbüro für unsere Stiftungen sein wird“, sagte der Leiter des Berliner Büros, Goran Buldioski, der Deutschen Presseagentur. Derzeit arbeiten in der deutschen Hauptstadt 80 Personen für den Spekulanten, am Ende sollen es etwa 150 sein.

Die Open Society-Stiftung war nach Berlin umgezogen, weil die rechtskonservative Regierung Ungarns den linken NGOs ein enges rechtliches Korsett verpasste. Wie wichtig und richtig die konsequente Politik der Orbán-Regierung ist, bestätigt die Stiftung des Spekulanten selbst. Auf ihrer Internetseite prahlt sie damit mit einem jährlichen Budget von knapp einer Milliarde US-Dollar mehr als 20 nationale und regionale Stiftungen auf der Welt zu unterstützen. Zehn Prozent dieser Summe – also gut 100 Millionen US-Dollar – erhalten unterschiedliche Empfänger in Westeuropa. Zudem gibt es eine gute Zusammenarbeit mit der Merkel-Regierung und dem Europarat.

Die Tätigkeit des krakenartigen Netzwerks der von Soros unterstützten Organisationen ist gegen die autochthonen Europäer gerichtet und zielt auf die Förderung von Multikulti ab. So wird in den Niederlanden und in Großbritannien „nach Wegen gesucht“, um angeblich „rassistisch motivierte Identitätskontrollen und Durchsuchungen zu verhindern“. Unterstützt werden auch Gruppen, die in Italien und Griechenland „rassistisch motivierte Übergriffe dokumentieren“. Diese beiden Länder sind besonders stark von der illegalen Einwanderung nach Europa betroffen.

[Text: B.T.; Bild: Wikipedia/Niccolò Caranti; Lizenz: CC BY-SA 3.0]