Dass die Linke nicht das geringste Problem mit der Islamisierung Deutschlands hat, ja diese sogar noch fördert, beweist Franziska Giffey. Wie Medien berichten, hat die von der SPD gestellte Bundesfamilienministerin nichts einzuwenden, wenn Schulen im Schwimmunterricht Burkinis für muselmanische Mädchen zulassen: „Das wichtigste ist ja das Wohl der Kinder, und das heißt nun mal, dass alle Schwimmen lernen“, sagte sie. Es sei deshalb völlig vertretbar, wenn Schulen die Teilnahme am Schwimmunterricht förderten, indem sie die Kleidungsstücke, die bis auf Gesicht, Hände und Füße alle Körperteile bedecken, erlauben und ausgeben. Wichtig sei nur, dass der Bildungsauftrag im Vordergrund stehe und die Sache „nicht hochstilisiert wird zum Untergang des Abendlandes“.

Anlass für die Äußerung der Moslem-Freundin Giffey war offenbar ein Gymnasium in Herne in Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort wurden um 400 Euro 20 Leih-Burkinis angeschafft. Der Direktor der Schule rechtfertigte den Erwerb der Scharia-konformen Kleidungsstücke so: „Damit hat keiner mehr eine Ausrede, nicht am Unterricht teilzunehmen.“ 15 offenkundig integrationsunwillige Schülerinnen hätten das kostenlose Burkini-Angebot bereits angenommen.

Während das politische System der Bundesrepublik zu Giffeys Aussagen schwieg, kamen klare Worte von der AfD. Deren stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Beatrix von Storch, sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Willy Brandt würde sich im Grabe umdrehen, wenn er sehen würde, was aus seiner Partei geworden ist.“ Die Patriotin warf der SPD vor, sie unterstützte Sonderrechte für fundamentalistische Moslems, die sich nicht den deutschen Regeln anpassen wollen. „Das mag die Erklärung für den Niedergang der SPD als Volkspartei sein“, sagte von Storch. Im neuesten „Sonntagstrend“ liegt die SPD bei 18 Prozent und die AfD bereits bei 16 Prozent.

[Text: B.T.; Bild: wikipedia.org/Michael Coghlan Lizenz: Attribution-Share Alike 2.0 Generic]