Spekulant Soros will Europa mit Millionen Einwanderern überschwemmen

 

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán wird von der europäischen „Wertegemeinschaft“ zunehmend wie ein Aussätziger behandelt. Ein Grund dürfte darin liegen, dass er in Bezug auf die Masseneinwanderung aus dem Nahen Osten „Hungary Today“ zufolge sagte, Gruppen, die von George Soros finanziert werden, würden „aus dieser Krise ihre Daseinsberechtigung ziehen“. Soros ist ein milliardenschwerer US-Spekulant ungarischer Herkunft, der mit seinem Netzwerk von Instituten für eine „offene Gesellschaft“ in Osteuropa sowie in der arabischen Welt Umsturzbewegungen unterstützt und für Chaos sorgt.

Soros will außerdem, wie er kürzlich darlegte, die EU-Staaten mit (vorwiegend moslemischen) Einwanderern aus dem Nahen Osten überschwemmen. Unter dem Vorwand eines „Umbaus des Asylsystems“ fordert er, die „EU muss in absehbarer Zeit mindestens eine Million Asylsuchende jährlich aufnehmen“ und „während der ersten zwei Jahre jährlich 15.000 Euro pro Asylwerber für Wohnen, Gesundheit und Ausbildung bereitstellen“. Um das besser bewerkstelligen zu können, müssten „sichere Kanäle für die Asylwerber geschaffen werden, damit beginnend, sie von Griechenland und Italien in ihre Zielländer zu holen.“

Zur Finanzierung des Ganzen sollen sich insbesondere die EU-Staaten nach dem Willen des Finanzhais noch weiter verschulden. Denn diese hätten noch „großteils ungenutzte AAA-Kapazitäten“, die für langfristige Anleihen verwendet werden könnten. Herr Soros, der mit seinen Spekulationen schon das britische Pfund in Bedrängnis und Brasilien an den Rand des Staatsbankrotts gebracht hat, wird diesen Vorschlag wahrscheinlich nicht ohne Hintergedanken für eigene Profitmöglichkeiten gemacht haben.

 

B. T.

 

 

(Bild: Harald Dettenborn/wikimedia.org)