In der bundesdeutschen Asylindustrie herrscht Entsetzen und Betroffenheit. In einer Beratungsstelle des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) für sogenannte traumatisierte Flüchtlinge in Saarbrücken hat ein 27-jähriger Syrer einen 30-jährigen Berater erstochen. Zuvor soll es zwischen dem „Flüchtling“ und dem Psychologen zu einem Streit gekommen sein. „Nach Angabe der Polizei war es im Zuge eines Beratungsgespräches zum Streit zwischen einem 27-jährigen Syrer und dem Berater gekommen. In der Folge griff der 27-Jährige den Mann mit einem Messer an“, heißt es seitens der Pressestelle des DRK Saarland.

Die Bluttat hat das DRK, eine der tragenden Säulen der bundesdeutschen Asylindustrie, offenbar am falschen Fuß erwischt. Denn – bei aller Tragik für die Angehörigen des Mordopfers – passt es nicht ins Bild der Gutmenschen, dass ein als „Flüchtling“ nach Deutschland gekommener syrischer Einwanderer zu einem solchen Verbrechen an einem „Helfer“ fähig ist.

So veröffentlichte der DRK-Regionalverbandsdirektor Peter Gillo im Internet eine Erklärung, in der es heißt: „Es ist schrecklich und tragisch zugleich, dass der hilfsbereite und insbesondere Menschen mit Migrationsgeschichte zugewandte Mitarbeiter des DRK zum Opfer einer Gewaltattacke geworden ist – ausgeführt ausgerechnet von einem Menschen mit Migrationsgeschichte“. Mit dem Begriff „Menschen mit Migrationsgeschichte“ soll übrigens suggeriert werden, dass die Masseneinwanderung etwas vollkommen Normales und nichts Schlechtes sei.

 

[Text: B. T.; Bild: pixabay/publicCC0 Public Domain]