Vielen der angeblich „Schutzsuchenden“ und „Kriegsflüchtlingen“ aus Syrien geht es darum, in Deutschland oder Österreich ein angenehmes Leben auf Kosten der heimischen Steuerzahler zu führen. So berichtete gestern, Donnerstag ein selbst aus Syrien stammender, im sächsischen Bautzen tätiger Flüchtlingsbetreuer in der ZDF-Diskussionssendung Maybrit Illner, dass es mehrere Fälle in seiner Einrichtung gibt, wonach Syrer Deutschland verlassen und in ihre Heimat zurückkehren wollen.

Auf Nachfrage der Moderatorin bejahte der Flüchtlingsbetreuer die Frage, dass für die Rückkehrwilligen enttäuschte Erwartungen entscheidend sind. So habe es sich ein Syrer „nicht so vorgestellt“, dass er mit seiner Frau und den fünf Kindern vorübergehend in einem Raum untergebracht werde. Die Lebensbedingungen in Teilen Syriens dürften also nicht so schlecht sein. Und viele „Flüchtlinge“ haben anscheinend die Erwartung, dass ihnen bei der Ankunft in Deutschland auf Steuerzahlkosten eine entsprechend ausgestattete Wohnung zur Verfügung gestellt wird.

Außerdem berichtete der Flüchtlingsbetreuer davon, dass die Bedingungen für syrische Flüchtlinge in der Türkei nicht so schlecht sind, es insbesondere Arbeitsmöglichkeiten gäbe. Aber anstatt die Möglichkeiten zu nutzen, sich einen, wenn auch bescheidenen Lebensunterhalt selbst zu verdienen, ziehen es viele Syrer vor, nach Deutschland oder Österreich zu ziehen, wo es bekanntlich großzügige Sozialleistungen gibt.

 

[Text: B. T.; Bild: Screenshot ZDF]