In der Bundesrepublik Deutschland werden demokratisch gewählte Politiker der Alternative für Deutschland (AfD) immer öfter zu Opfern linker Gewalttäter. Wie die „Potsdamer Neueste Nachrichten“ berichten, „attackierten Unbekannte das Haus von AfD-Landtagsabgeordneten Thomas Jung. Es war nicht das erste Mal“. Das Haus des brandenburgischen Politikers wurde in der Vorwoche mit Steinen und Bauschutt beworfen, die Haustür beschädigt, und die Täter hinterließen Antifa-Aufkleber.

Ebenfalls in der Vorwoche griffen Linksextremisten, wie die Internetplattform „Politically Incorrect“ (PI) meldet, das Haus des baden-württembergischen AfD-Landtagsabgeordneten Heinrich Fiechtner an. Dabei wurde die gesamte Häuserfront mit roten Farbbeuteln beworfen, wodurch großflächige Verschmutzungen am Fassade, Fenstern und anderen Teilen des Hauses entstanden. Der Schaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Laut PI wurden in der Nacht zum 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, zwei AfD-Mitglieder zuhause von Linksradikalen „besucht“. Dabei wurden die Privatfahrzeuge der Patrioten „entglast“, also die Scheiben demoliert, mit Farbe besprüht und die Reifen zerstochen.

Angesichts der linken Gewaltorgie sieht die AfD die Sicherheitsbehörden in der Pflicht. Fast drängt sich der Verdacht auf, dass die Behörden untätig bleiben. Und die politisch korrekten Bedenkenträger, die sich empören, wenn irgendwo ein Asylant schief angeschaut wird, schweigen zur systematischen Gewalt von Links. Seitens des AfD-Kreisvorstands Stuttgart kommen zu diesen Zuständen klare Worte: „Wenn weiterhin so lasch vorgegangen wird wie bisher, werden die Linken zu Straftaten geradezu ermuntert. Angriffe auf AfD-Infostände, zerschossene Scheiben im Kursaal, Anschläge auf Wohnhäuser und jetzt auf Privatautos von AfD-Mitgliedern sind nicht weiter hinnehmbar.“

 

[Text: B. T.; Bild: Screenshot Fiechtner/Facebook]