Die Polizei kann der Situation kaum Herr werden. Linksradikale, vom ORF und anderen Systemmedien verharmlosend „Aktivisten“ genannt, zertrümmern Hamburg und verletzen Polizisten. Mit Stand heute, 8 Uhr früh, beklagt die Polizei 111 Verletzte, zahlreiche Autos wurden in Brand gesteckt und Fensterscheiben zertrümmert. 61 gelegte Feuer mussten gelöscht werden. Über Hamburg schwebt eine Rauchwolke. Der Gipfelpunkt der Aggression ist aber der Beschuss eines Polizeihubschraubers mit Leuchtraketen.

Der G-20 Gipfel der Staats und Regierungschefs wird von 19.000 Polizisten geschützt, dennoch musste die Polizei Verstärkung anfordern. Bisher wurden 29 Randalierer verhaftet, 15 weitere wurden angezeigt.

Wie zahnlos die Öffentlichkeit aber gegen linke Gewalt vorgeht, zeigt das Beispiel der linksextremen Ausschreitungen gegen den Wiener Akademikerball. Damals wurden ebenfalls Polizeiautos und Schaufenster zerstört, Polizisten und Ballbesucher attackiert und verletzt. Es gab 150 Anzeigen und in einem einzigen Fall kam es zu einer gerichtlichen Anklage.

Kein Wunder, wenn sich der linke Mob dadurch ermutigt fühlt, seine sinnlose Zerstörungssucht noch weiter auf die Spitze zu treiben.

 

[Text: W. T.; Bild: Thorsten Schröder/flickr]