Nun hat es London erwischt. In der Nähe des britischen Parlaments tötete ein Attentäter, bevor er später von der Polizei erschossen wurde, mit einem Auto mindestens vier Menschen und verletzte 40 weitere zum Teil schwer. Die Sicherheitsbehörden halten die Identität des feigen Mörders noch geheim, gehen jedoch davon aus, dass dieser „vom internationalen Terrorismus inspiriert wurde“. „Internationaler Terrorismus“ ist – wie nicht zuletzt die ebenfalls mit Fahrzeugen verübten Terroranschläge in Nizza und in Berlin zeigen – mit islamischem Terrorismus gleichzusetzen.

Dass der London-Attentäter ein Anhänger der angeblichen Religion des Friedens ist, wird durch die Tatsache erhärtet, dass in Birmingham Razzien durchgeführt wurden. Auch soll es zu Verhaftungen gekommen sein. Birmingham, die zweitgrößte Stadt des Vereinigten Königreiches, hat nicht nur einen Mohammedaner-Anteil von fast einem Viertel, sondern gilt auch als eine Hochburg des Islamismus. Birmingham mit seinen 234.000 moslemischen Einwohnern hat, wie die Zeitung „Daily Mail“ erst vor wenigen Tagen schrieb, insgesamt 39 verurteilte Terroristen. Und landesweit werden 72 Prozent der Islamismus-relevanten Straftaten von Doppelstaatsbürgern verübt.

London wird übrigens seit Mai 2016 von einem Moslem regiert, denn Bürgermeister Sadiq Khan ist das Kind von Einwanderern aus Pakistan. Und im September 2016 ließ Khan anlässlich eines Treffens mit seinem New Yorker Amtskollegen Bill de Blasio mit folgender Äußerung aufhorchen: Die Bedrohung durch Terroranschläge „gehöre zum Leben in einer Großstadt“.

 

[Text: B. T.; Bild: Mайкл Гиммельфарб/wikimedia.org]