Mittlerweile wird damit gerechnet, dass heuer rund 80.000 sogenannte Flüchtlinge nach Österreich kommen werden. Und diese werden den Staat, also die Steuerzahler, eine Menge Geld kosten. Nach Angaben des Innenministeriums werden in diesem Jahr die Aufwendungen für die Grundversorgung – also Unterbringung der Asylanten und Taschengeld – die stolze Summe von 380 Millionen Euro betragen.

Die tatsächlichen Kosten für die „Flüchtlinge“, von denen der überwiegende Teil schlichtweg illegale Einwanderer sind, weil keine Verfolgung im Sinne der Genfer Konvention vorliegt, sind jedoch weitaus höher. Zu nennen sind hier insbesondere die Kosten für die Krankenversorgung, das Wohnen, die Ausbildung und weitere Integrationsmaßnahmen und indirekte Subventionen über sogenannte Hilfsorganisationen. Und weitere Kosten, die den Steuerzahlern entstehen, sind jene für Gerichtsverfahren gegen straffällige Asylanten bzw. deren Unterbringung in Haftanstalten sowie für Polizeieinsätze in Asylantenunterkünften. Seitens der Freiheitlichen schätzt man daher, dass die tatsächlichen Kosten für Asylanten bis zu 500 Millionen Euro betragen.

 

A. M.

 

 

(Bild: Andreas Ruttinger)