Wie sehr Europa vor dem Islam zurückweicht und Integrationsunwilligkeit belohnt, zeigt folgender Fall: Das Höchstgericht verurteilte eine Kochschule in Holstebro zu einer Schadenersatzzahlung von 40.000 Kronen (rund 6.000 Euro) an eine moslemische Studentin. Die 24-jährige, aus Libyen stammende Frau hatte sich aus religiösen Gründen geweigert, eine aus Schweinefleisch zubereitete Speise zu kosten. Herunterschlucken hätte sie das Schweinefleisch gar nicht müssen, wie die Zeitung „Politiken“ berichtete.

Die Schadenersatzzahlung erfolgt nun wegen „Diskriminierung“, weil die Schulleitung nicht vor Kursbeginn die Moslemin darauf hingewiesen hatte, dass bei den Kochkursen das Kosten der Speisen verpflichtet sei. Die 24-jährige hatte übrigens die Diskussion wegen der Weigerung, ein Stück Schweinefleisch in den Mund zu nehmen, aufgenommen. Ob heimlich oder nicht, ist nicht bekannt.

Für die dänische Kochschule hätte die Angelegenheit noch deutlich teurer kommen können. Denn laut erstinstanzlicher Entscheidung hätte die Moslemin 75.000 Kronen zur Abgeltung ihres „moralischen Schadens“ erhalten sollen.

 

B. T.

 

 

(Bild: amalavida.tv/Flickr)