Das politische korrekte Establishment in den USA hetzt weiter gegen Donald Trump. Diesmal geht es darum, dass der neue Präsident Transgender-Personen, salopp formuliert, die frei Häusl-Wahl streicht. Konkret hat Trump per Dekret eine Entscheidung seines Vorgängers Barack Obama aus dem Mai 2016 aufgehoben, in denen Transgender-Personen freigestellt wurde, welche Toiletten und Umkleideräume sie in staatlichen Schulen oder Universitäten benutzen.

Kritiker, insbesondere aus der linksversifften Unterhaltungsindustrie, werfen Trump nun vor, mit seinen Erlass gegen die „Menschenrechte“ zu verstoßen. Hier stellt sich die Frage ob es so etwas wie ein Menschenrecht auf Exhibitionismus gibt. Denn nach der nun aufgehobenen Obama-Regelung war es beispielsweise einer Transgender-Frau erlaubt, sich auch dann in der Damenumkleide umzuziehen, wenn die operative Geschlechtsumwandlung noch nicht durchgeführt wurde.

Kritiker an der Transgender-Regelung von Barack Obama hatten wiederholt darauf hingewiesen, dass diese zu Missbräuchen einlade. Demnach können Männer mit der Lüge, sie seien in Wirklichkeit Frauen, aber leider in einen Männerkörper hineingeboren worden, in Damentoiletten oder Damenumkleiden eindringen.

 

[Text: A. M.; Bild: HH58/wikimedia.org]