„Vielleicht gibt es die Erwartung, dass der Täter leiden soll, wie Sie leiden, das steht aber nicht im Fokus des Strafverfahrens“, sagte die Richterin zu den Hinterbliebenen des getöteten zweifachen Familienvaters, die das Urteil – wie 90 Prozent der Deutschen (nach Umfragen) – nicht fassen können. Da schlägt ein offensichtlicher Zuwanderer einen Deutschen, um sich vor den Kumpanen seiner Meute Respekt zu verschaffen, nieder, sodass dieser tags darauf im Krankenhaus stirbt, und die 61-jährige Richterin Ulrike Grave-Herkenrath verurteilt den Täter zu einer lächerlichen Bewährungsstrafe. Ahmet R. müsse zehn Sozialstunden in der Woche machen, ein Anti-Aggressions-Training absolvieren und sich regelmäßigen Drogenscreenings unterziehen. Die beiden Kinder des Erschlagenen, 9 und 13 Jahre, wird das so wie dessen Witwe sicher „trösten“. Die Richterin befürchtete im Gefängnis für den armen Schläger eine noch schlechtere Entwicklung und entschied sich deshalb für eine möglichst „engmaschige Betreuung“ des Täters.

Welches Signal solche Urteile an alle potentiellen Straftäter aussendet, kann sich jeder Mensch mit klarem Verstand ausmalen. Prof. Dr. Susanne Schröter, Direktorin des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam in Frankfurt, sagt im Zusammenhang mit moslemischen Vergewaltigern, dass jemand, der in einem autoritären Regime aufgewachsen sei, der Kriege miterlebt habe oder in einer gewalttätigen Familie sozialisiert wurde, nicht so schnell zu beeindrucken sein werde. Umso mehr wird das bei Tötungsdelikten der Fall sein, deren Konsequenzen in den Herkunftsländern der ungebetenen Gäste durchwegs drakonisch bestraft werden. Die deutsche Justiz wird so leider nicht nur zur Lachnummer, sondern auch zu Mittätern an zukünftigen Verbrechen. Der linksextreme Geist, der immer öfter die schützende Hand über Verbrecher, vor allem wenn es sich um Fremde handelt, hält, wird immer unerträglicher.

[Text: H.W.; Bild: Wikipedia.org]