In der Wiener Erzherzog-Albrecht-Kaserne hat sich eine Tragödie ereignet. Ein 22-jähriger Soldat erschoss einen 20-Jährigen. Dabei wurde anfangs von den Medien verschwiegen, dass es sich bei den Soldaten nicht um Einheimische handelte, sondern um Personen mit Migrationshintergrund. Denn darauf lassen die nun veröffentlichten Vornamen des Opfers – Ismail M. – sowie des Schützen – Ali Ü. – schließen. Die in Medien genannten Vornamen von Ismail M. deuten darauf hin, dass das Opfer türkischen Migrationshintergrund hatte.

Der tragische Vorfall – der Schütze wurde wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft genommen – zeigt einmal mehr auf, welche Probleme mit der Massenzuwanderung nach Österreich kommen. Im konkreten Fall handelt es sich um die offenbar erhöhte Gewaltbereitschaft in moslemischen Zuwanderungsgesellschaften.

 

[Text: A. M.; Bild: Bundesheer Fotos/flickr]