Trollhättan war einmal eine beschauliche Kleinstadt im Westen Schwedens. Doch damit ist es nun vorbei. „Polizei und Bus mit Feuerwerkskörpern beschossen“ titelte das Nachrichtenportal „Expressen“ über die Vorgänge, die sich am Sonntagabend in der knapp 50.000 Einwohner zählenden Stadt ereigneten. 20 bis 30 „junge Männer“ bzw. „Jugendliche“ randalierten im Stadtteil Kronogarden, und als die Polizei eintraf, richtete sich die Gewalt gegen die Ordnungshüter. Die Randalierer warfen mit Steinen und verursachten so große Schäden an den Polizeifahrzeugen.

Ein Augenzeuge sagte „Expressen“: „Ich war auf dem Weg nach Hause von meinen Eltern, als ich ein Feuerwehrauto sah, dass in Richtung Krongarden abbog. Als es zum Stillstand kam, sah ich, dass das Feuerwehrauto selbst Feuer gefangen hatte. Überall lagen lose Pflastersteine herum. Die Polizei konnte nicht eingreifen. Ich vermute, dass sie mit Steinen beworfen wurden. Also zogen sie sich zurück und verschanzten sich in einem Lidl-Supermarkt.“ Erst als Verstärkung mit Spezialausrüstung kam, konnte die Polizei die Lage unter Kontrolle bringen.

Bei den Tätern handelt es sich mit ziemlicher Sicherheit aber nicht nur bloß um „Jugendliche“, sondern um Einwanderer, was die politisch korrekten Medien anscheinend verschweigen wollen. Denn was in Trollhättan geschah, ruft Erinnerungen an die Ausschreitungen im Stockholmer Einwandererviertel Rinkeby im Februar wach. Und auch die Industriestadt Trollhättan hat einen hohen Ausländeranteil, und es wäre nicht das erste Mal, dass die Gäste aus fernen Ländern mit roher Gewalt für Schlagzeilen sorgen.

Anfang September des Vorjahres berichtete die russische Nachrichtenagentur „Sputnik“ über Unruhen in den Ausländerbezirken von Trollhättan. Und die Polizeisprecherin Ulla Brehm erklärte: „Es ist schwer genau zu sagen, wer das tut, aber es ist kein Geheimnis, dass es in einer Gegend geschah, wo viele Einwanderer leben, und die Ortsansässigen befinden sich meistens unter denjenigen, die Krawall machen.“

 

[Text: B. T.; Bild: Tubaist/wikimedia.org]