Das „Asyl“-Chaos in Europa nimmt immer abstrusere Auswüchse an: Anstatt das Problem an der Wurzel zu packen und Asylwerber mit negativen Bescheiden rigoros abzuschieben bzw. überhaupt zu verhindert das jene Menschen bis nach Europa kommen, betreiben unsere linken Politiker nur Symptombekämpfung. Aber dafür sind sie auch durchaus bereit die Bürgerrechte von Staatsbürgern zu beschneiden. So wie es jetzt in Deutschland der grüne Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, in einem Interview mit der „Welt“ fordert!

„Wir haben keine Chance, das Unterbringungsproblem mit Neubauten zu lösen. Die Lieferzeiten für Wohn- und Sanitätscontainer liegen mittlerweile bei mindestens einem halben Jahr. Wir bekommen aber inzwischen pro Monat so viele Flüchtlinge zugewiesen wie früher in einem ganzen Jahr. Jeder wird verstehen, dass es seltsam ist, eine Zeltstadt neben einem leer stehenden Wohngebäude aufzubauen. Wir unterbreiten den Eigentümern derzeit Miet- und Kaufangebote für ihre Häuser. Ich weise in den schriftlichen Angeboten aber auch darauf hin, dass das Polizeigesetz dem Oberbürgermeister die Möglichkeit gibt, im Notfall Häuser für einige Monate zu beschlagnahmen. Die Rechtslage sieht eine Beschlagnahme in Ausnahmesituationen vor. Ich will das unbedingt vermeiden, aber wenn es gar nicht anders geht, muss ich davon Gebrauch machen.“, so der Grüne OB von Tübingen

 

W-R. M.

 

 

 

 

(Bild: wikipedia.org; Jan Arkesteijn)