Der freiheitliche Wehrsprecher und Obmann des Landesverteidigungsausschusses im Nationalrat, Reinhard Eugen Bösch, äußerte sich dieser Tage in einem Interview zu allfälligen Sammelcamps für Migranten in Nordafrika, wie sie nicht zuletzt auch von Bundeskanzler Sebastian Kurz gefordert wurden, und meinte, dass man diese auch militärisch sichern müsse. Diese Selbstverständlichkeit wurde von den politisch korrekten Bedenkenträgern und Tugendterroristen sofort als militärische Landnahme interpretiert. In einer großen Salzburger Zeitung wird das Ganze sogar mit dem Wüstenfuchs Erwin Rommel verglichen, ganz so als wolle Bösch einen neuen Afrika-Feldzug starten.
Das Alles ist einmal mehr der Beweis dafür, dass man in dem politisch korrekten Klima des hysterischen Tugendterrors nichts mehr sagen kann, ohne dass man diffamiert und bewusst fehlinterpretiert wird.

[Text: A.M.; Bild: Wikipedia/Franz Johann Morgenbesser; Lizenz: CC BY-SA 2.0]