Das lange erwartete Wirtschaftsprogramm der FPÖ wurde gestern der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt.

Nach einer ernüchternden Bilanz der aktuellen Situation stellen Strache und die FPÖ die Weichen für eine und, wie sie sagen, gerechtere Zukunft. Unter dem Titel „Fairness, Freiheit, Fortschritt“ wird auf über 50 Seiten erläutert, wie mit teils bahnbrechenden Umstrukturierungen die wirtschaftliche Situation der österreichischen Betriebe, aber auch der Bürger verbessert werden kann. Auch der Staat und der Wirtschaftsstandort Österreich würden wieder wettbewerbsfähiger gemacht.

Und das Überraschende an den Reformen: Trotz der steuerlichen Entlastungen für Bürger und Betriebe von in Höhe von knapp 12 Milliarden Euro würde die Staatskasse durch Einsparungen auf der Ausgabenseite noch einen Überschuss von 1,2 Milliarden generieren.

Das alles geht natürlich nicht von einem Tag auf den anderen, mittelfristig aber würde damit Österreich in eine steuer-und kostensparende Zukunft geführt werden.

Voraussetzung dafür ist natürlich eine starke FPÖ im nächsten Nationalrat und in der Regierung. Andernfalls blüht uns weiterhin jenes unproduktive Durchwurschteln, das wir seit zehn Jahren rot-schwarzer Regierung kennen. Und das haben wir und Österreich nicht verdient.

 

[Text: W. T.; Bild: FPÖ]