Der Grazer ÖVP-Bürgermeister Siegfried Nagl ließ beim vorgezogenen Wahltag in der steirischen Landeshauptstadt eine Nachwahlbefragung erstellen, die offenbar der Mobilisierung der eigenen Leute dient. Denn das Ergebnis dieser Nachwahlbefragung ist eine rot-rot-grüne Mehrheit, und sofern diese tatsächlich zustande kommt, würde wohl die Kommunistin Elke Kahr Bürgermeisterin werden. Was Nagl jedoch verschweigt ist die Tatsache, dass er es war, der die Kommunisten erst salonfähig gemacht hat. Und Nagl war es, der gerne mit den Linken zusammengearbeitet hat.

Laut der von den Schwarzen in Auftrag gegebenen Nachwahlbefragung würden die Freiheitlichen bei der Grazer Gemeinderatswahl am Sonntag stagnieren, wären weit vom zweiten Platz entfernt und lägen klar hinter der KPÖ. Dabei sind es gerade die Freiheitlichen unter ihrem Spitzenkandidaten Mario Eustacchio, die eine ehrliche Politik betreiben und die Sorgen der Menschen, insbesondere beim Thema Sicherheit, ernst nehmen. Die Kommunisten hingegen unternehmen alles, um die Wähler über ihre totalitäre und menschenverachtende Vergangenheit hinwegzutäuschen.

 

[Text: A. M.; Bild: Taxiarchos228/wikimedia.org]