Fälle, wie der Freispruch aus Mangel an Beweisen im Prozess um den brutalen Mord an dem Deutschen Niklas P., häufen sich. Die Zeugen schweigen oder sagen absichtlich die Unwahrheit, wie man es bei Bandenmitgliedern weltweit erwartet. Gruppenzusammenhalt und das, was sie als „Ehre“ bezeichnen, veranlassen die immer öfter ausländischen Täter, unsere Gerichte nicht ernst zu nehmen. Mit den Opfern hat man sowieso kein Mitgefühl und vor unserer Exekutive keinerlei Respekt. Unser, im Bereich der Gewaltverbrechen, total zahnloser Rechtsstaat, ist in zunehmendem Maße nicht in der Lage, der massiv steigenden Verbrechenswelle, die vor allem durch die Zuwanderung bedingt ist, Herr zu werden. Zahlen aus Deutschland belegen eindeutig, entgegen den gutmenschlichen Beteuerungen, dass unter den Zuwanderern deutlich mehr Verbrecher zu finden sind, als unter den Einheimischen. Bezogen auf je eine Million Deutsche bzw. Zuwanderer entfallen schon 2014 auf Deutsche 4,2 Verurteilungen bei Mord und Totschlag (ohne Versuch), aber 20,5 Verurteilungen bei Ausländern. Bei sexueller Nötigung und Vergewaltigung ist das Verhältnis ähnlich schlimm. Wiederrum bezogen auf eine Million jeder dieser Gruppen, entfallen auf Deutsche 9,2 Verurteilungen, aber auf Ausländer 41 Verurteilungen (Quelle: Bundesjustizamt). Wenn man nun bedenkt, dass in den letzten Jahren die Zahl der deutschen Tatverdächtigen kontinuierlich sinkt, die Gesamtzahl der Verbrechen aber deutlich ansteigt, weiß man warum. In Bayern etwa stiegen – die durch Zuwandere begangenen Straftaten – zwischen 2014 und 2016 um 54 % ! Im Bereich der Gewaltverbrechen haben die Ausländer in Bayern fast schon einen Anteil von 50 % erreicht. Erschwerend kommt noch hinzu, dass natürlich in den letzten Jahren und Jahrzehnten eingebürgerte Fremde als Deutsche gezählt werden, obwohl sie es nur auf dem Papier sind.

Die Ursache für diese Entwicklung ist an einem typischen Fall zu sehen. Nach der versuchten Vergewaltigung beim Wiener Donauinselfest, wo laut Meldungen wohl ein afghanischer Pseudoflüchtling als Täter verantwortlich zeichnet, sieht man, wie unsere Staatsanwälte ticken. Die mutmaßlichen Täter befinden sich bereits wieder auf freien Fuß, da der angeblich 18-jährige ja vor der Untersuchungshaft zu „schützen“ ist. In seiner Heimat wäre er hingegen möglicherweise bereits nicht mehr am Leben. Was er daher von unsrer Justiz und der „Härte“ unserer Gesetze hält ist, leicht vorstellbar.

 

[Text: H. W.; Bild: ZZ-Archiv]