In einer gekonnten Inszenierung hatte der grüne Wahlkampfmanager Lothar Lockl versucht, ein Bild des grünen Präsidentschaftskandidaten zu zeichnen, das ihn mit Attributen wie stabil, unparteilich, verbindend, Gräben überwindend und Ähnlichem ausstatten sollte.

Nun stellt sich gerade das Gegenteil von all dem heraus. Die grün-linken „Aktivisten“ zeigen die wahren Verhältnisse auf, auf die wir uns gefasst machen müssen. Mit dem Aufruf „F*ck Hofer“ haben sie eine „Demonstration“ organisiert, die am Samstag, einen Tag vor der Wahl vom Museumsquartier ausgehend ein paar Burschenschafterhäuser „besuchen“ soll, um schließlich vor dem FPÖ-Büro in der Reichsratstrasse eine Kundgebung mit oben angeführtem Motto abzuhalten. Vom Auftreten der Gruppe her ist zu befürchten, dass es sich dabei auch um jene „professionellen Demonstranten“ handelt, die beim Akademikerball eingesetzt werden, um Geschäfte und Autos zu beschädigen und Ballbesucher zu attackieren.

Das ist aber noch nicht alles. Ähnlich „fortschrittliche, weltoffene, kritische“ Aktivisten des Van der Bellen-Lagers haben gestern Nacht Geschäfte mit Klebern versehen, die wie FPÖ-Werbung aussehen. Sie zeigen neben dem Bild von Norbert Hofer das FPÖ-Logo und fordern auf , „nicht beim Araberschuft“ zu kaufen sondern beim „A(ust)RIER“.

Damit wird versucht die heimatbewusste Haltung des Hofer-Lagers mit jener der Nationalsozialisten zu vergleichen, die in den Dreißigerjahren die Parole „Kauft nicht bei Juden“ ausgegeben hatten. Selbst der ORF, der üblicherweise als Verlautbarungsorgan der Van der Bellen-Werbung agiert, hat diese letztklassige Aktion als „unter falscher Flagge laufend“ identifiziert. Die FPÖ hat Anzeige erstattet, das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) ermittelt. Diese „Werbeaktivitäten“ des Van der Bellen-Lagers dürften also kräftig in die Hose gehen.

 

[Text: W. T.; Bild: Facebook/1st F*ck Hofer]