Nach Angaben der SPÖ-Entwicklungssprecherin Petra Bayr leben in Österreich bis zu 8.000 Frauen und Mädchen, die von der weiblichen Genitalverstümmelung betroffen sind. Nach Österreich gebracht wurde diese Problematik, was Bayr nicht erwähnte, durch die Einwanderung aus islamischen Ländern in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten. Und die Einwanderung selbst wurde aufgrund der verfehlten Politik der SPÖ massiv gefördert.

Weil weibliche Genitalverstümmelungen in Österreich als schwere Körperverletzungen strafbar sind, hat sich in den islamischen Parallelgesellschaften eine besondere Form des „Tourismus“ entwickelt. Moslemische Mädchen werden in ihre Heimatländer geschickt, um dort verstümmelt zu werden.

Zu Recht fordert Bayr, im Rahmen der Entwicklungshilfe mehr Projekte zur Bekämpfung der weiblichen Genitalverstümmelung. Allerdings wird es im Kampf gegen diese Form des Verbrechens an Kindern auch Maßnahmen im Inland bedürfen. Einwanderer, die noch nicht eingebürgert wurden und die ihre Tochter zur Genitalverstümmelung ins Ausland schicken, wäre etwa unverzüglich auszuweisen bzw. abzuschieben.

 

[Text: A. M.; Bild: Amnon s (Amnon Shavit)/wikimedia.org]