Die aktuellen Zahlen sind alarmierend. Gegenüber dem Vorjahr haben in Österreich die Arbeitslosen um enorme 11,6 Prozent zugenommen. Das, womit Faymann so gerne seine Regierungspolitik schmückt wird immer mehr zum Sargnagel. Die Zeiten in denen Österreich als Insel der Seligen galt sind längst vorbei, zumindest was die Arbeitslosigkeit betrifft.

Besonders drastisch ist es in Wien, wo die Arbeitslosigkeit um fast 20 Prozent zugenommen hat.

„Die schrankenlose Zuwanderungspolitik und die Hochsteuerpolitik von SPÖ und ÖVP sind die Hauptursache für die weiterhin dramatisch steigenden Arbeitslosenzahlen. Statt den heimischen Arbeitsmarkt vor noch mehr Arbeitsimmigranten zu schützen, macht SPÖ-Sozialminister Hundstorfer die Tore noch weiter auf. Statt die Lohnnebenkosten zu senken und damit die Betriebe in die Lage zu versetzen, mehr Jobs zu schaffen, dreht die rot-schwarze Steuerpolitik die Daumenschrauben noch fester“, erklärte dazu heute FPÖ-Sozialsprecher NAbg. Herbert Kickl.

Aber auch die NEOS nehmen den Sozialminister in Ziehung. Sozialsprecher Gerald Loacker wirft Hundstorfer Realitätsverweigerung und Reformunwilligkeit vor und fordert wie Kickl eine Entlastung der Betriebe.

Letzterer schlägt angesichts der erwarteten halben Million Arbeitsloser per Ende des Jahres die Umtitulierung Hundstorfers in „Arbeitslosigkeitsminister“ vor.

 

W. T.

 

 

(Bild: FPÖ TV)