Was gegen die Dogmen der politischen Korrektheit widerspricht, muss tunlichst verschwiegen und wenn das nicht mehr möglich ist, wenigstens verharmlost werden. Dieser Grundsatz zeigt sich rund um die Gewaltorgie ausländischer Täter gegenüber Frauen in Köln. Zuerst sprach die Polizei der Rheinmetropole von einem „fröhlichen Silvester“, und erst zwei Tage später, nachdem soziale Netzwerke voll waren mit Berichten über die massenweisen sexuellen Belästigungen und Raubdelikte, die von „Kulturbereicherern“ aus islamischen Ländern verübt worden waren, widmen sich auch die politisch korrekten Medien diesem Thema.

Dabei wurde allerdings nicht verabsäumt, die Vorfälle zu relativieren. Einmal hieß es, „nicht alle Täter sind Ausländer“, und ein anderes Mal wurde behauptet, es gäbe keine Hinweise, dass sich auch Asylanten an den Straftaten beteiligt hätten. Und natürlich hat auch die Politik eine regelrechte Beschwichtigungsorgie gestartet. Und den Vogel schoss die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker ab. Sie scheint Frauen zu unterstellen, sie seien selbst schuld, wenn sie Opfer von Übergriffen werden. Um sicher zu sein, genügt es laut Reker, ausreichend Abstand zu halten: „Es ist immer eine Möglichkeit, eine gewisse Distanz zu halten, die weiter als eine Armlänge betrifft.“ Und eine weitere „Verhaltensregel“ die Reker auf eine Pressekonferenz den Frauen gab, lautet: „Also von sich aus schon gar nicht eine große Nähe zu suchen zu Menschen, die einem fremd sind, zu denen man kein gutes Vertrauensverhältnis hat.“

Selbst wenn die Täter keine Asylanten sind, dann sind sie zumindest Ausländer, auch jene der zweiten und dritten Generation. Das wiederum beweist, dass Integration vielfach nicht stattfindet. Und systematische und organisierte Gewalttaten wie jene zu Silvester in Köln werden aufgrund der anhaltenden Massenzuwanderung bald zum traurigen Alltag gehören.

Schuld daran trägt natürlich auch die großangelegte Verschwörung, an der sich auch die Politik europaweit beteiligt hat. Mit staatlicher Hilfe werden nicht nur politisch Verfolgte, sondern auch Wirtschafts- und Armutsmigranten quer durch Europa geschleust. Und auch Österreich spielt bei diesem perfiden Spiel gegen die Völker Europas brav die ihm zugewiesene Rolle: Täglich werden rund 3.000 „Flüchtlinge“ von Slowenien aufgenommen und dann in Richtung bayerische Grenze transportiert.

 

 

Text: A. M.
Bild: Screenshot Youtube