ie Antwort auf eine kleine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Ulla Jelpke von der Linke-Fraktion enthüllt das Ausmaß des Asylmissbrauchs in Deutschland. Demnach wurde 2015 nur zwei Personen aus den Maghrebstaaten Marokko, Algerien und Tunesien Asyl gewährt, wie die Zeitung „Die Welt“ schreibt. Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2015 hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) über insgesamt 2.605 Asylanträge von Bürgern aus den drei nordafrikanischen Staaten entschieden. Die Anerkennungsquote liegt also bei weniger als ein Promille!

Welche Ausmaße der Asylmissbrauch durch Nordafrikaner angenommen hat, verdeutlicht folgende Zahl. Im Vorjahr kamen aus Marokko, Algerien und Tunesien zusammen etwa 26.000 Personen illegal in die Bundesrepublik. Die ungebetenen Gäste werden von der „Welt“ übrigens den Vorschriften der politischen Korrektheit entsprechend als „irreguläre Migranten“ bezeichnet.

Dass das Asylwesen längst zu einem Instrument der Masseneinwanderung geworden ist, ergibt sich aus der extrem niedrigen Anzahl von Abschiebungen. Demnach wurde im ersten Quartal 2016 insgesamt nur 57 illegale Einwanderer aus Marokko, Algerien und Tunesien in ihre Heimat zurückgebracht. Die überwiegende Mehrheit der Nordafrikaner kann sich also illegal in Deutschland aufhalten und stellt somit ein Sicherheitsrisiko dar. Die systematischen Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Köln und anderen bundesdeutschen Städten, die von nordafrikanischen Tätern verübt worden waren, bestätigen diese Tatsache auf besonders tragische Weise.

 

[Text: B.T. Bild: ZZ/Archiv]