Der in Israel geborene arabisch stämmige Psychologe Ahmad Mansour sieht in Europa den Frieden in Gefahr. Der Autor des Buches „Generation Allah“ in dem das Religionsverständnis der Moslems in Deutschland kritisiert wird, bewegt sich nur unter Begleitschutz in der Öffentlichkeit. Er hat sich bewusst in Gefahr begeben aber er sagt: „Wenn wir jetzt die Probleme nicht aussprechen, wird es in Zukunft noch viel schwieriger sein. Dann sehe ich die Demokratie in Gefahr.“ Er, der in seiner Jugend selbst Islamist war, weiß wovon er spricht.

Sicher hat die Entwicklung viele Ursachen aber eine der wichtigsten ist laut Mansour in den moslemischen Familien selbst zu suchen. Patriarchalische Strukturen und die Angst vor einem strafenden Gott prägen die Gemeinschaft. Kritisches Denken ist weder erwünscht noch kommt es häufig vor. Viele Mohammedaner nehmen eine Kategorisierung der Frauen in „reine“ und „unreine“ vor. „Viele Moslems würden gerne mit einer blonden, nichtmuslimischen Frau schlafen. Heiraten würden sie aber nur eine ,reine‘, jungfräuliche Frau“, erklärt Mansour. Die kollektiven sexuellen Übergriffe seien die Folge dieser seltsamen Sexualmoral. „Jeder, der einen gesunden Umgang zwischen den Geschlechtern verteufelt, ist mitschuldig an dem, was in Köln passiert ist.“ Natürlich heißt es dann wieder von Gutmenschen Seite, das hat alles nichts mit dem Islam zu tun. Nur stellt sich dann die Frage, warum dieses Massenphänomen nur bei Moslems auftritt.

Mansour spricht von einer Jahrhundertaufgabe um dem Problem zu lösen, aber warum eigentlich? Er meint, dass es sich um eine nationale Aufgabe handelt. „ Zudem brauche es eine bessere Durchmischung der Schulklassen, eine gezieltere Ansiedlungspolitik und eine Reform des Unterrichts. Die Schule muss ihnen nicht nur Mathe und Englisch, sondern vor allem Werte vermitteln.“ Seine Antworten sind letztlich genauso untauglich, wie alles was von linker Seite bislang kam. Er würde das Problem höchstens verzögern oder verlagern, lösen könnte er es so nicht. Der Großteil der heimischen Bevölkerung will diese Leute nicht bei uns haben. Warum sollen wir auch nur einen Euro ausgeben um die mittelalterliche Mentalität dieser Einwanderer zu verändern. Funktionieren wird es nämlich nicht und schon gar nicht mit den Methoden der linken Psychologen- und Sozialarbeiter-Truppe. Es ist wohl nicht unsere Aufgabe zwei „ Milliarden Moslems ins 21. Jahrhundert zu bringen“, denn ähnliche Denkmuster finden sich in allen islamischen Ländern. Der Islam hat in Europa nichts verloren, über die Jahrhunderte war er die Religion unsere Feinde und wie man sieht hat sich daran nicht allzu viel geändert. Für viele die da im letzten Jahr zu uns gekommen sind, sind wir immer noch Freiwild. Warum sollen wir sie daher beherbergen? Wer sich dieser Tatsache verschließt macht sich mitschuldig. Wer aus politischer Korrektheit das Problem leugnet begeht eine Verbrechen an seinen Mitmenschen.

 

[Text: H. W.; Bild: Ahmad Mansour/wikimedia.org]