Kriminelle Asylanten werden von der bundesdeutschen Justiz mit Samthandschuhen angefasst. Dies wurde gestern in einer Dokumentation von Spiegel-TV mit erstaunlicher Offenheit aufgezeigt. So wird bei Durchsuchungen in Asylantenunterkünften regelmäßig Diebesgut gefunden, und wenn Asyl-Kriminelle gefasst werden, kommen sie die volle Milde des deutschen Strafrechts zu spüren.

So berichtete Spiegel-TV von einem Jugendlichen Taschendieb, der in der Silvesternacht verhaftet worden war. Er saß eine Woche lang in Untersuchungshaft, als er vom Gericht zu einer Woche Jugendarrestarrest verurteilt wurde. Da die U-Haft angerechnet wird, konnte er als freier Mann das Gericht verlassen, und als er nach Hause ging, hatte er ein breites Grinsen im Gesicht. Ein Polizist fand dazu klare Worte: „Wenn der Täter gemeinsam mit dem Geschädigten den Gerichtssaal verlässt, ist das für jeden Geschädigten und Polizisten ein Schlag ins Gesicht.“ So funktioniert also die Justiz der Spät-68er, und die Kölner Täter brauchen nichts zu fürchten.

Welche „Schutzsuchenden“ im Zuge der „Wir schaffen das“-Politik von Bundeskanzlerin Merkel ins Land gelassen wurden, zeigte ein Interview mit einem Jugendlichen, der wegen des Diebstahls eines Mobiltelefons verurteilt worden war. Dieser sagte in die Kamera: „Ich bin erst seit zwei Wochen in Deutschland und kenne mich mit den deutschen Gesetzen nicht aus.“ Kriminelle Asylanten werden den Gerichten noch viel Arbeit machen.

 

 

Text: B. T.
Bild: Screenshot Spiegel TV