Alexander Solschenyzin, der russische Nobelpreisträger, hatte gemeint: „Ein marxistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert."

„Wie wahr“ denkt man, ruft man sich die jüngsten Ereignisse von Chemnitz vor Augen. Nicht die Mörder werden als die Bösen dargestellt, sondern jene, die dagegen protestieren, dass es bei uns heute möglich ist, auf offener Straße niedergestochen zu werden.

Der Gegner muss böse sein, und wenn er es nicht ist, dann muss er dazu gemacht werden. Nichts anderes impliziert Solschenyzin mit seiner Aussage. Und die Bibel wertet ein solches Vorgehen wenn Jeseia etwa sagt: „Weh denen, die das Gute böse nennen und das Böse gut... die Licht zu Dunkelheit machen und Dunkelheit zu Licht."

Es ist schwer zu glauben, aber dieser Kulturmarxismus spukt heute noch bei uns herum. Werden nicht täglich FPÖ, AfD oder die Identitären beschimpft, als Rassisten dargestellt, als rechter Mob und asozialer Pöbel, nur weil sie in der Einwanderungsfrage Recht und Ordnung einfordern? Weil sie von den Zugewanderten Respekt und Achtung unserer Kultur verlangen. Hängen sich nicht gerne die das Schild von Toleranz, Weltoffenheit und Humanität um den Hals, die nicht genug kriegen können von der Verteufelung der Andersdenkenden. Wo finden wir heute Leute wie Solschenyzin, die diesen Pharisäern die Maske vom Gesicht reißen?

[Text: J.S.; Bild: Wikipedia/Derzsi Elekes Andor; Lizenz: CC BY-SA 3.0]