Das Wort „Willkommenskultur“ ist eine der skurrilsten sprachlichen Neuschöpfungen, die unter dem Einfluss des politisch korrekten Gutmenschentums entstanden sind und sollte zum Unwort des Jahres gekürt werden. Denn hier werden geradezu hysterisch auf den Bahnhöfen und Grenzen des Landes Einwanderer begrüßt, die nur zu einem kleinen Teil Kriegsflüchtlinge sind und bei denen es sich zum Großteil von Horden von Glücksrittern und Wirtschaftsflüchtlingen handelt. Mit der „Willkommenskultur“ wird außerdem auch bewusst in Kauf genommen, dass IS-Terroristen und andere islamistische Elemente weitgehend unbehelligt ins Land kommen können.

Und nicht zuletzt ist die „Willkommenskultur“ auch das Symbol einer dekadenten politisch korrekten Gesellschaft, die ihrem eigenen Untergang nicht nur sehenden Auges entgegensteuert, sondern diesen darüber hinaus auch noch bejubelt.

 

A. M.

 

 

(Bild: Christoph Altrogge)