Mit den großen Zuwanderungswellen kam ebenso und in erster Linie der Islam nach Europa. Mit diesem wiederum kamen die religiösen Symbole und missionierende Moslems, die die Botschaft Allahs verbreiten. Immer mehr getaufte Christen konvertieren. Man merkt: der Islam ist in den deutschen Landen stark vertreten. Topaktuelle Problemzonen sind unter anderem sogenannte „islamische Kindergärten“ und islamistisch unterwanderte Schulklassen.

Um den Missbrauch zu religionspolitischen Zwecken zu bekämpfen, setzt die Regierung ein Verhüllungsverbot durch. Selbst die linke Opposition lehnt es nicht komplett ab, wohl weil sie dadurch verhindern will, dass man die eingewanderten Mohammedaner auf einen Blick erkennen kann.

Nun fordern Pamela Rendi-Wagner (SPÖ) und Beate Meinl-Reisinger (NEOS) ein „Gesamtpaket“, wohl eher eine „Generalverbannung“ aller religiösen Symbole. Das verfehlt nicht nur das Thema, sondern würde noch dazu das jetzt ohnehin schon schwache Christentum noch weiter in der öffentlichen Präsenz abbauen.

Somit würde trotz des Burka-Verbotes der Islam relativ stärker werden. Aus diesem Grund ist der vorgeschlagene Weg der ÖVP-FPÖ-Regierung, der einzig sinnvolle, wollen wir noch halbwegs die abendländische Kultur in unseren Breitengraden erhalten.

Nicht falsch verstehen: Zuhause soll es jedem selbst überlassen sein, wen oder was man anbetet.

Das christliche Abendland, zu dem Österreich nicht nur geografisch und kulturell gehört, sollte aber endlich wieder mehr erkennbar sein.

Das Kreuz an den Schulwänden darf nicht abgehängt werden – im Gegenteil, seine Präsenz sollte sogar verstärkt werden. Unsere Kultur ist durch das Christentum Jahrhunderte lang geprägt worden. Das Kreuz ist mehr als nur ein religiöses Symbol, es ist ein Teil von uns. Und wir wollen uns doch nicht selbst abschaffen!

[Text: A.P.; Bild: alexhalada.com]