Die Gemeinschaftsschule Bruchwiese in Saarbrücken ist voll und ganz der politischen Korrektheit verpflichtet, ist sie doch nach eigener Darstellung eine „Schule ohne Rassismus – mit Courage“. Allerdings wird die gutmenschliche Idylle von etlichen Schülern getrübt. Dabei handelt es sich aber nicht um die Restbestände deutscher Schüler, deren Eltern vielleicht AfD wählen. Nein, in der Schule mit 86-prozentigem Ausländeranteil machen die Schüler mit „Migrationshintergrund“, die eigentlich vor dem Rassismus der autochthonen Deutschen zu schützen wären, den Pädagogen das Leben zur Hölle.

So berichtete nun die „Saarbrücker Zeitung“ von einem „Brandbrief des Kollegiums“ der Gemeinschaftsschule Bruchwiese an die Landesregierung. Eingangs heißt es, „wir stellen seit einigen Monaten eine Zunahme von Respektlosigkeit, Aggressivität und Ignoranz gegenüber dem Lehrpersonal fest“. Dass Lehrer als „Cracknutte“, „Hurensohn“ oder „Wichser“ beschimpft werden, zählt zum Alltag. In dem Brief der Lehrer ist auch von körperlicher Gewalt und der damit zusammenhängen Bedrohung der eigenen Sicherheit die Rede: „Mittlerweile müssen wir bei unseren pädagogischen Maßnahmen immer unseren Eigenschutz im Auge behalten, da wir im Umfeld dieser hoch gewaltbereiten Jugendlichen auch privat leben.“

Die Beschimpfungen gegenüber den Lehrern kommen von fremdländischen Kindern: „Dabei werden auch Beschimpfungen in fremder Sprache gegen uns gerichtet.“ Und besonders schlimm betroffen ist das weibliche Lehrpersonal, zumal in dem Brief an die saarländische Landesregierung von „sexuell-anzüglichen Bemerkungen“ und von „frauenverachtenden Bedrohungen“ die Rede. Und wenn „viele Kolleginnen Angst haben, bestimmte Schüler zu unterrichten“, wird deutlich, wohin der politisch-korrekte Willkommenswahn führt.

 

[Text: B. T.; Bild: Screenshot gems-bruchwiese.de]