Der bekennende Linke und Gutmensch Roman Rafreider ist bekannt geworden als Moderator von Zeit im Bild. Nun ermittelt die Polizei gegen ihn. Die Vorwürfe: Häusliche Gewalt, gefährliche Drohung und Nötigung. Angezeigt hat ihn seine Lebensgefährtin, die inzwischen aus der gemeinsamen Wohnung auch ausgezogen ist.

„Es fing damit an, dass er mich bei den Haaren riss und teilweise auch an den Haaren durch die Wohnung schleifte", so Rafreiders Ex-Freundin. Im betrunkenen Zustand habe er auch öfters versucht, sie zu schlagen. Die Beziehung sei von Streit und Trennungen geprägt gewesen, gab die Frau bei der Polizei an. Für Rafreider, der die gegen ihn erhobenen Vorwürfe bestreitet, gilt die Unschuldsvermutung.

Diversen Medien liegen auch Screenshots von Kurznachrichten von Rafreider an seine Freundin vor, in denen er ihr droht, dass im Vergleich zu dem, was er mit ihr machen werde, „Vergewaltigungen ein Kindergeburtstag" sein werden und er ein Kerl sei, der sie „zerstören kann." „Du und dein Sohn werden keinen Job mehr kriegen in dieser Stadt. Du dummes dummes Mädchen" schreibt der sonst moralisch immer überlegen tuende Rafreider.

Erst kürzlich fiel der linke Moderator durch herablassende Pöbeleien in einem Wiener Edelrestaurant negativ auf. Figuren wie Roman Rafreider sind beste Beispiele sowohl gegen die Zwangsgebühren des ORF als auch die geheuchelte Moral der Linken.

[Text: A.S.; Bild: Wikipedia/Manfred Werner; Lizenz: CC BY-SA 3.0]