Rund 2.000 Zivilinvasoren versuchten gestern, vom griechischen Grenzort Idomeni aus illegal die Grenze nach Mazedonien zu überqueren. Wer den illegalen Grenzübertritt geschafft hatte, wurde von den mazedonischen Sicherheitsbehörden festgenommen und soll nach Griechenland abgeschoben werden. Wie sich nun herausstellt, soll ein Flugblatt die Zivilinvasoren veranlasst haben, das Lager in Idomeni in Richtung Mazedonien zu verlassen.

Auf dem Flugblatt werden Lügen verbreitet. So ist zu lesen, dass es „sehr gut möglich ist, dass, wer in Griechenland bleibt, (am Ende) in die Türkei abgeschoben wird“. Außerdem wird zum organisierten Rechtsbruch aufgerufen: „Wenn Sie aber zu Tausenden versuchen, gleichzeitig über die Grenze zu kommen, wird die Polizei Sie nicht stoppen können.“ Medien zufolge hatten griechische Polizisten die von politisch korrekten Medien als „Flüchtlinge“ bezeichneten Rechtsbrecher begleitet, sie aber nicht am illegalen Grenzübertritt gehindert.

Offen bleibt bislang, wer für das Flugblatt, das in arabischer Sprache verfasst ist und Skizzen über den Grenzverlauf und Wege dorthin enthält, verantwortlich ist. Jedenfalls gibt es Parallelen zur Verteilung von Handbüchern an illegale Einwanderer durch Aktivisten der Organisation W2EU („Welcome to Europe“ – „Willkommen in Europa“) auf der Insel Lesbos im vergangenen Sommer. Wie der Sender „Sky News“ berichtete, fanden sich in diesen „Reiseführern“ und Tipps, wie man die Sozialsysteme der EU-Mitgliedstaaten am besten unterwandert und ausnützt. Als graue Eminenz von W2EU gilt der milliardenschwere Börsenspekulant George Soros.

Zudem deutete der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán im Herbst an, dass Soros-Stiftungen die Masseneinwanderung über die Balkanroute unterstützten. Das klingt durchaus vernünftig, da Soros einer der einflussreichsten Verfechter der „Neuen Weltordnung“ ist, in der für die Völker kein Platz ist.

 

[Text: B. T.; Bild: Screenshot Spiegel]