Im neuen Bericht des Internationalen Währungsfonds (IWF) findet sich viel Positives über Österreich. Das Wirtschaftswachstum ist solide und stabil und die Arbeitslosigkeit geht endlich zurück. Allerdings gibt es auch einen erheblichen Wermutstropfen: Die ungehinderte Einwanderung, insbesondere, wie sie 2015 stattgefunden hat, hat negative Auswirkungen auf Wirtschaftswachstum und Arbeitsmarkt. Laut IWF-Bericht haben die Zuwanderer zumeist ein deutlich niedrigeres Ausbildungsniveau als die Österreicher, was dazu führt, dass sie in den heimischen Arbeitsmarkt nur sehr schwer bis gar nicht integrierbar sind.

Der IWF-Länderbericht über Österreich bestätigt einmal mehr, dass die Behauptung, durch die Masseneinwanderung seien hochqualifizierte Fachkräfte, etwa dringend benötigte Ingenieure und Ärzte ins Land gekommen, bestenfalls ein Märchen, wenn nicht sogar eine Lüge ist. Und auch die Aussage, die Bundeskanzler Kurz als Integrationsminister tätigte, wonach der durchschnittliche Zuwanderer gebildeter sei als der durchschnittliche Österreicher, erweist sich im Lichte des IWF-Berichts als völliger Humbug.

[Text: A.M.; Bild: IWF]